Vitamin- und Mineralstoff Tipps
Wichtigste (und sicherste) Quelle für die lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe sind unsere BIO-Lebensmittel. Bei abwechslungsreicher Kost sind Mangelerscheinungen im Allgemeinen selten. Chronisch Kranke, Schwangere, Stillende, Kinder und Senioren haben oft besondere Bedürfnisse.
Mineralstoffe muss man, wie die Vitamine, über die Nahrung zuführen. Zwar gibt es Mineralien auch in Pillenform, doch raten Ernährungsfachleute davon ab, wahllos Nahrungsergänzungen zu sich zu nehmen in der irrigen Ansicht, man könne davon gar nicht genug bekommen. Nur wenn ein Mangel von einem Therapeuten oder Arzt festgestellt wurde, ist der gezielte Einsatz eines Minerals sinnvoll. So stellen Ärzte immer häufiger statt eines Mangels ein Überangebot fest, was bei Magnesium beispielsweise zu Herzrhythmusstörungen, Depression und Atemnot führt. Wichtig zu wissen: Die Dosis der Mineralstoffe steht untereinander in Zusammenhang. So führt ein Überangebot an Kalzium zu einem Mangel an Magnesium und Zink; ein Überschuss an Natrium bedingt ein Defizit an Kalium. Ein zuviel an Zink wirkt sich negativ auf die Eisenversorgung aus. Vitamine werden vom Körper am besten bis 16.00 h aufgenommen. Zink und Magnesium sollten besser Abends eingenommen werden.

Vitamin A

Mineralstoff Bor

Vitamin B1

Mineralstoff Chlorid
  Mineralstoff Chrom

Vitamin B2

Mineralstoff Eisen

Vitamin B3

Mineralstoff Fluor

Vitamin B5

Mineralstoff Jod

Vitamin B6

Mineralstoff Kalium

Vitamin B12

Mineralstoff Kalzium

Vitamin Biotin

Mineralstoff Magnesium 

Vitamin C

Mineralstoff Mangan 

Vitamin D

Mineralstoff Natrium 

Vitamin E

Mineralstoff Phosphor 

Vitamin Folsäure  (Schwangere) Mineralstoff Selen

Vitamin K

Mineralstoff Schwefel

Vitamin Cholin

Mineralstoff Zink

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