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Vitamin- und Mineralstoff Tipps
Wichtigste (und sicherste) Quelle für die lebensnotwendigen Vitamine und
Mineralstoffe sind unsere BIO-Lebensmittel. Bei abwechslungsreicher Kost sind
Mangelerscheinungen im Allgemeinen selten. Chronisch Kranke, Schwangere,
Stillende, Kinder und Senioren haben oft besondere Bedürfnisse.
Mineralstoffe muss
man, wie die Vitamine, über die Nahrung zuführen. Zwar gibt es Mineralien
auch in Pillenform, doch raten Ernährungsfachleute davon ab, wahllos
Nahrungsergänzungen zu sich zu nehmen in der irrigen Ansicht, man könne
davon gar nicht genug bekommen. Nur wenn ein Mangel von einem Therapeuten
oder Arzt festgestellt wurde, ist der gezielte Einsatz eines Minerals
sinnvoll. So stellen Ärzte immer häufiger statt eines Mangels ein
Überangebot fest, was bei Magnesium beispielsweise zu Herzrhythmusstörungen,
Depression und Atemnot führt. Wichtig zu wissen: Die Dosis der Mineralstoffe
steht untereinander in Zusammenhang. So führt ein Überangebot an Kalzium zu
einem Mangel an Magnesium und Zink; ein Überschuss an Natrium bedingt ein
Defizit an Kalium. Ein zuviel an Zink wirkt sich negativ auf die
Eisenversorgung aus. Vitamine werden vom Körper am besten bis 16.00 h
aufgenommen. Zink und Magnesium sollten besser Abends eingenommen werden. |