Tagesseminar Aktiv gegen Rücken- und Gelenkschmerzen bei Bioforce, Roggwil

Ernährung bei Rheuma
- Richtige Ernährung ist sehr hilfreich bei Rheumaerkrankungen
- Durch Umstellung der Ernährung ist eine Besserung nach 2 - 3 Monaten möglich
- Geduld und Ausdauer werden belohnt
Wichtige Grundregel: langsam essen, gut kauen und einspeicheln

Wichtige Antioxidantien
Bei Stoffwechselvorgängen im Körper entstehen freie Radikale, aggressive Sauerstoffverbindungen, die im Verlauf einer Entzündung in grossen Mengen gebildet werden und körpereigene Strukturen (z. B. Knorpel) schädigen. «Radikalenfänger» oder Antioxidantien wie z. B. Vitamin E, Vitamin C sowie die Spurenelemente Selen und Zink neutralisieren die freien Radikale.

Fleisch fördert die Entzündung
Unsere Nahrung hat einen direkten Einfluss auf die Entzündungsprozesse und die damit verbundenen rheumatischen Beschwerden. Die entzündungsfördernden Botenstoffe werden von einer speziellen Aminosäure, der Arachidonsäure, gebildet. Diese wird dem Körper durch tierische Lebensmittel zugeführt und auch vom Körper selbst gebildet.

Durch den weitgehenden Verzicht auf Fleisch, Wurst, Speck und Butter kann die Arachidonsäure im Körper gesenkt werden. Erlaubt sind fettarme Milchprodukte, ein- bis zweimal wöchentlich ein Ei und Fisch. Zwar ist auch Seefisch nicht frei von Arachidonsäure, er enthält aber Omega-3-Fettsäuren, welche ihrerseits antientzündlich wirken.

BEWEGUNG (Nur durch Bewegung entsteht in den Gelenken Gelenkschmiere)
Sehr wichtig ist die notwendige Bewegung und das fortlaufende Muskelaufbau- und Ausdauertraining, viele Schmerzen können auf Muskelschwäche zurückgeführt werden. Sind Sie vorsichtig, dass Sie nicht in einen Teufelskreis hineinkommen.
Durch Schmerzen = weniger Bewegung = Muskelschwäche = Gelenkversteifung = mehr Schmerz.und der Kreis schliesst sich wieder.
Im Kneippverein Meilen und Umgebung empfehlen wir Ihnen das Nordic Walking.  Bei korrekter Lauftechnik können Sie 85% Ihrer Muskeln aktivieren. Weitere Hinweise zum Rheuma in unserem Ratgeber

Tagesprogramm vom Dienstag, 2. September 2008
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Einstimmung mit einem A. Vogel Frühstück
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Besuch des A. Vogel Gesundheitsweges inkl. eines Kneipp-Armbades
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Herstellung eines eigenen Produkts "Frischpflanzensaft aus Artischockenblätter"
- Vortrag von Frau Dr. med. D. Segert, Roggwil (siehe unten)
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A. Vogel Mittagessen "Gesund mit Genuss"
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Von der Frischpflanze zum Heilmittel (Betriebsbesichtigung)
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A. Vogel Philosophie und Videofilmpräsentation
- Degustation und Einkaufsmöglichkeit (der Gutschein von Fr. 5.- konnte eingelöst werden)
- Verabschiedung mit einem Geschenksack

Unsere Referentin im Tagesseminar

Frau Dr. med. C. Segert-Rohner
9325 Roggwil
FMH für Allgemeinmedizin
Fertigkeitsausweis Manuelle Medizin
Fähigkeitsausweis Ultraschall Abdomen
Thema:

"Weniger Schmerzen, mehr Beweglichkeit und Lebensqualität"

Hier können Sie den Vortrag herunterladen

Es folgen einige Schnappschüsse des Tagesseminars von Iris und Kurt Diesmeier, Meilen 

                          

 

Zu Beginn wurden wir zum A. Vogel Frühstück eingeladen, dann durften wir ein eigenes Frisch-pflanzen Produkt mit Artischockenblätter mit 60% Alkohol herstellen, unsere Leber nimmt diese Tropfen dankbar entgegen. Dann nahmen wir den Gesundheitsweg mit seinen 9 Stationen unter die Füsse. An der Kneipp-Station (7) hatten einige ein Armbad genommen. Kurt Diesmeier führte auch noch den Schönheitsguss vor. Unsere Gesichtsfalten werden durch das kalte Wasser geglätet.

   
 

 

Zurück zum Vortrag von Frau Dr. med. C. Segert, Roggwil, anschliessend das gute und gesunde Mittagessen. Nachdem Essen folgte noch die Betriebsführung. Wir alle haben wieder viel neues gelernt, ein Besuch in der Bioforce lohnt sich sehr, wir werden im Jahre 2009 einen weiteren Besuch ausschreiben.

Haben Sie Interesse an einer Führung oder einem Tagesseminar: Besuchen Sie www.avogel.ch

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