Dehnübungen fürs Nordic Walking

Warum Dehnen?
Stretching bedeutet die sanfte Dehnung der Muskeln, das Strecken der Gelenke und der Wirbelsäule. Das wirkt sich nicht nur auf den Körper, sondern auch entspannend auf die Psyche aus. Das intensive Stretching beginnt nach der Nordic Walking-Einheit. Sorgfältige Dehnungen am Ende eines Trainingprogramms gehören zu den wichtigsten Regenerationsmassnahmen. Dehnen stellt ein wichtiges Beweglichkeitstraining dar. Es wirkt der durch das Training verursachten Verkürzung der Muskulatur entgegen. Dehnen hilft, eine optimale Trainierbarkeit der Muskulatur zu erreichen, da verkürzte Muskeln ihre Gegenspieler hemmen und damit die Wirksamkeit des Trainings beeinträchtigen.
Wie Dehnen?
Bei der statischen Dehntechnik wird der zu dehnende Muskel nach Einnehmen der Dehnstellung langsam gedehnt. Die Nordic Walking Stöcke unterstützen die Übungen. Für eine wirksame Dehnung sollte 15-30 Sekunden in einer Stellung verblieben werden, in der das Dehnen noch angenehm ist. Wichtig für eine effektive Dehngymnastik ist ihre Häufigkeit. Nur regelmäßiges Dehnen bringt den gewünschten Erfolg.

Viel Vergnügen beim Dehnen wünscht Euch

Iris und Kurt, Eure Nordic Walking Master Trainer
 

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Nordic Walking Technik

 
 

Die Lauftechnik des Nordic-Walking gleicht der Bewegungsausführung des Skilanglaufes und ist sehr einfach zu erlernen. Nordic-Walking nutzt den physiologischen, diagonalen Bewegungsablauf beim Walken durch den bewussten Stockeinsatz.Der rechte Stock hat dann Bodenberührung, wenn die linke Ferse aufsetzt und umgekehrt. Durch einen kräftigeren Einsatz der Arm- und Oberkörpermuskulatur kann das Walkingtempo erhöht und die Effektivität der Trainingseinheit gesteigert werden. Durch verschiedene Trainingsvarianten, z. B. schnelle Trippelschritte oder große, weit ausladende Schritte oder den gleichzeitigen, parallelen Stockeinsatz sind Abwechslung und Spass garantiert.Die Trainingsintensität kann durch Jogging und sogar Jumping (maximal 20 Sprünge) gewechselt werden. So ergibt sich die Möglichkeit eines Intervalltrainings mit niederen Belastungsstufen bis hin zum High Impact Workout.

 

 

 

 
Nordic Walking ist am wirkungsvollstem in leicht hügeligem Gelände, kann aber auch überall woanders effektiv trainiert werden und Spaß machen,
die Schultern sollten locker und entspannt sein, Oberkörper und Hüfte schwingen harmonisch, die Füsse zeigen gerade nach vorn,
die Bewegungsausführung erfolgt diagonal, gleicht der des Skilanglaufs und ist sehr einfach zu erlernen,
die Stöcke werden nah am Körper geführt und setzen jeweils mit der gegenüberliegenden Ferse auf,
die Hände sind leicht geöffnet, bei der Streckung nach hinten sogar ganz und greifen nur bei Aufsetzen des Stocks kurz zu,
fester Abdruck mit den Zehen und Schwingen der Hüfte nach vorn,
am Ende der Bewegung wird der Stock diagonal zurückgeführt,
zahlreiche Variationen möglich durch wechselndes Tempo, unterschiedliche Intensität des Stockeinsatzes, ein modernes Intervalltraining,
Walking oder Jogging je nach Kondition oder Lust und Laune, bergauf mit zusätzlichem Antrieb, bergab zur Entlastung,
die Stöcke haben Sicherheitsreserven für jede vertikale Belastung und können daher auch zu Sprüngen eingesetzt werden.
 
 
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