|
Das Anti-Krebs-Ernährungsrogramm Wussten Sie, Krebs = durchgedrehte Zellen, unser Körper ist aus Zellen aufgebaut. Diese Leben nicht so lange wie ein Mensch, sondern sterben nach Wochen oder Jahren ab - und ersetzen sich vorher durch eine exakte Kopie. Unter Krebs versteht man ganz allgemein die ungebremste Vermehrung von Zellen, ausgelöst durch einen Defekt im Bauplan. Die Kopie ist bösartig geworden. Schon nach nur 30 Zell-Teilungen entsteht etwa 1 Gramm neues Gewebe, das ungefähr 1000 Milliarden Krebs-Zellen enthält. Diese wachsen in andere Zell-Verbände hinein, man spricht von einem Tumor (Geschwulst). Haltlos geworden, wandern Krebs-Zellen oft durch den Körper und siedeln sich als Metastasen in anderen Regionen an. Unser Abwehrsystem erkennt sie nicht als Feind. Wussten Sie, dass der persönliche Lebensstil und Umweltfaktoren die Entstehung von Krebs viel stärker beeinflussen als die Vererbung? Konkret heisst dass: An Krebs zu erkranken kann, muss aber nicht Schicksal sein. Wussten Sie, dass sich rund die Hälfte aller Krebsfälle mit einer wirksamen Vorsorge verhindern liesse? Das Rezept dafür ist denkbar einfach: nicht rauchen, vollwertig essen und sich genügen bewegen. Also gemäss unserer Kneipp-Methode. Die jüngste wissenschaftliche Arbeit von Univ.- Prof.Dr. Michael Künze, Vorstand des Insitutes für Sozialmedizin der Universität Wien, sowie die Laborergebnisse von Prof. Dr. Jeffrey Bland, dem Leiter des Linus-Puling-Erährungsforschungsinstitutes in Washington State, USA, lassen aufhorchen: Demnach ist es nachgewiesen, dass man mit 3 Vitaminen die Zellen im menschlichen Organismus stärken und die Krebsanfälligkeit herabsetzen kann. Diese Erkenntnis wird zweifelsohne die Krebs-Vorsorge in den nächsten Jahren erheblich beeinflussen. Im Klartext bedeutet das nämlich: Man kann mit einem gezielten Ernährungsprogramm die Krebsgefahr mindern. Es ist erwiesen, dass bei Ernährung mit reichlich Vitamin A Tumore in Lunge, Kehlkopf, Speiseröhre, Magen, Dickdarm, Mastdarm, Blase und Prostata gehemmt werden können. Reichlich Vitamin C hemmt die Bildung von krebserregenden Nitrosamin-Verbindungen sowie bösartige Entartungen in den Bronchien und im Magen sowie Dünndarm. Das Vitamin C stärkt die Zellflüssigkeit der menschlichen Zelle. Das Vitamin E stärkt die Zellwand und das Vitamin A stärkt die gesamte Zellstruktur. Wichtig ist, dass alle 3 Vitamine in genügend Form gemeinsam in die tägliche Nahrung eingebaut werden. Denn sie müssen im "Teamwork" wirken. Nur dann kann die Zelle gegen die Krebsgefahr gestärkt werden. Vitamin C liefern sämtliche Zitrusfrüchte, Obst, Paprika, rohe Peterli, Sauerkraut, Kiwis, Sadornsaft und Hagenbuttentee, aber auch Broccoli und Kartoffeln. Vitamin E tanken wir beim regelmässigen Genuss von kaltgepresstem Olivenöl im Salat, sämtlichen Vollkornprodukten, Milch und Milchprodukten, Blattgemüse und Eier. Vitamin A holen wir aus dem Rübli, aus dem Lebertran, aus Fischen, Milch und Milchprodukten, Eidotter und Innereien. Im Grunde genommen bedeutet das eine ausgewogene Vollwerternährung mit reichlich Naturprodukten.
Im Kohlgemüse steckt ein
Wirkstoff gegen Krebs und COPD Zehn Tipps, wie Sie Ihr Krebsrisiko senken können.
Zu einer wirksamen Krebsvorsorge gehört aber auch, dass Sie täglich mindestens eine halbe Stunde leicht trainieren (schnell gehen oder Velo fahren, statt Lift, Treppe benützen u.s.w. Auf keinen Fall dürfen Sie rauchen (denn 9 von 10 Lungenkrebspatienten sind Raucher).
Besuchen Sie die fünf Kneipp-Wirkprinzipien |