Vollwertige Ernährung für die ganze Familie

Die Ansprüche, die Sebastian Kneipp an eine gesunde, ausgewogene und nahrhafte Kost stellte, stimmen mit der Vollwertkost der modernen Ernährungslehre überein. Schmackhaft leicht, vielseitig und möglichst naturbelassen ist die Kost in der Kneipp-Methode. Das gilt auch für Abnahmediät, Schonkostformen und Diäten bei Diabetes, Gicht und Fettstoffwechselstörungen. Empfohlen wird eine vollwertige, abwechslungsreiche Ernährung mit frischen Lebensmitteln wie Gemüse, Kartoffeln, Obst, Milch und Vollkorn-produkten, die möglichst Vitamin schonend und fettarm zubereitet werden sollen. Mageres Fleisch und Fisch ergänzen den Speiseplan als Beilage. Treten Sie dem Kneippverein Meilen bei und besuchen Sie Vollkornback- und Vollwertkochkurse. Wenn die Hälfte eine Tellers aus frischem Gemüse oder Früchten besteht und Kohlenhydrate sowie Eiweiss nur als Beilagen, dann haben wir schon über 80% richtig gemacht. Bei gleichgesinnten im Kneippverein Meilen wird man von der Gruppendynamik motiviert, denn in einer Gruppe macht das ganze viel mehr Spass.

Wenn der Vater vieler Krankheiten unbekannt ist, die Mutter ist immer die Ernährung.

„…Lasst das Natürliche so natürlich wie möglich. Die Zubereitung der Speisen soll einfach und ungekünstelt sein. Je näher sie dem Zustande kommen, in welchem sie von der Natur geboten werden, desto gesünder sind sie…“

Sebastian Kneipp

Wichtige Gesundheits-Tipps, Essen im Alter

Lebensmittel im DUO Essen, erhöht sich die Qualität der gesunden Wirkstoffe

Ernährung für das Hirn, Energie für die grauen Zellen Gesundheits-Tipps, Essen im Alter

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Konzentrieren wir uns auf den vitaminreichen Kampf gegen freie Radikale. Das sind keine Terroristen, sondern Moleküle, die ein Elektron zu wenig haben und beispielsweise von unserem Abwehrsystem erzeugt werden, um Bakterien und Viren zu vernichten. Gut so, aber sie sollten nicht überhand nehmen. Die Vitamine A, B6, C und E sowie Magnesium, Selen und Zink weisen freie Radikale in die Schranken. Woher nehmen und nicht stehlen? Sie können das wissenschaftlich angehen und sich einen ausgewogenen Früchtekorb zusammenstellen. Oder aber, essen Sie doch einfach jeden Tag genügend frisches Obst, Orangen, Kiwis, Trauben, Äpfel und Nüsse. Reicht, ist gesund . Tut gut.

Die Magie frisch gepresster Säfte
Säfte liefern lebendige Vitalstoffe, Enzyme und Antioxidantien. Säfte versorgen mit wertvollem Wasser, mit sekundären Pflanzenstoffen, mit organischen Mineralstoffen und bioverfügbaren Spurenelementen. Säfte kurbeln den Stoffwechsel an, unterstützen massiv den Abbau von Übergewicht und leiten effektive Entgiftungsprozesse ein. Die Nähr- und Vitalstoffe aus frisch gepressten Säften gelangen in wenigen Minuten in Ihre Zellen. Endlich erhält Ihr Körper das, wonach er sich seit Jahrzehnten sehnt – und zwar in geballter und natürlichster Form.

Säfte erfüllen Träume

Beim Wort „Saft“ denken Sie vielleicht zu allererst an Orangensaft oder Apfelsaft. Zwar haben auch diese beiden Säfte – wenn sie frisch gepresst wurden – herausragende Wirkungen auf den Organismus. Doch gibt es noch sehr viel wertvollere Säfte. Was halten Sie beispielsweise von Karottensaft, Randen-Saft und Spinatsaft? Und was von Selleriesaft, Gurkensaft und Kohlsaft? Kennen Sie Kartoffelsaft, Fenchelsaft und Ananassaft? Oder Alfalfasaft, Löwenzahnsaft und Petersiliensaft?

Tägliche Morgenration für 2 Personen, Vitamine und Mineralien und Vitalstoffe pur, die noch nicht alle erforscht wurden und Sie brauchen keine Nahrungs-ergänzungsmittel mehr und sind Topfit. Nachdem entsaften ein wunderbares natürliches Getränk. Dazu kommt noch etwas Molke von Vogel und wenig Olivenöl um das Betakarotin zu aktivieren sowie ein ausgepresster Zitronenschnitz.

Die Ernährungspyramide

Ernährungsgrundsätze:
Wir Essen zuviel
Wir Essen zu süss
Wir Essen zu salzig
Wir Essen zu Fett

5 x am Tag Obst oder Gemüse, das klingt viel, aber mit Obst als Zwischenmahlzeit ist es zu erreichen.
Beginnen Sie Ihr Frühstück mit einem Stück Obst
Obst und Gemüse als Zwischenmahlzeit verhindern Heisshungerattacken und versorgen Sie mit ausreichend
Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen.
Gemüsesticks, wie Kohlrabi, Paprika, Stangensellerie, Gurken, Paradeiser (Sommer), runden eine kalte
Jause ab. Gemüsecremesuppen sind ein ideales leichtes Abendessen im Winter.
Je abwechslungsreicher Sie Ihr Essen gestalten, umso mehr lebensnotwendige Nährstoffe Essen Sie.
Trinken Sie mindestens 1,5 – 2 Liter Flüssigkeit pro Tag, Tee, Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte
Also Essen Sie 5 x täglich Obst und/oder Gemüse und bevorzugen Sie frische Saisonprodukte
Setzen Sie auf BIO-Vollkornprodukte – in ihnen sind alle Vitalstoffe enthalten (Weissmehl???)
Essen Sie 1-2 x wöchentlich Fisch wie Thunfisch, Hering, Lachs (Omega 3 Fettsäure)
Reduzieren Sie den Eiweissanteil von Eiern, Fleisch und Wurstwaren (Cholesterin)
Setzen Sie auf auf kaltgepresste Öle wie Weizenkeimöl, Olivenöl (sparsam)

Ernährungspalette für den Alltag

Nahrung ist die beste Medizin
Antioxidantien, wie die Vitamine C und E, Carotinoide, Lykopin oder Lutein, gelten als Wunderwaffe gegen zahlreiche Erkrankungen. Tatsächlich gibt es wissenschaftliche Hinweise darauf, dass sie eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Krebs, Herzgefäss-Erkrankungen, Alzheimer oder einer Makula-Degeneration spielen könnten. Grund: Antioxidantien sind vermutlich in der Lage , schädliche Nebenprodukte des Zellstoffwechsels – sogenannte „freie Radikale“ – zu neutralisieren und so krank-machende Prozesse zu verhindern.
Wie US-Mediziner der Mayo-Klinik berichten, zeigen neue Forschungsergebnisse jedoch, dass entsprechende Nahrungsergänzungsmittel nur wenig bringen. Grund: In ihnen sind nur einzelne oder wenige Antioxiidantien enthalten. Anders manche Lebensmittel: In ihnen stecken oft Tausende antioxidativer Substanzen, die sich sinnvoll ergänzen. Nachfolgend einige besonders gute Antioxidantien-Quellen aus der Natur.

Heilen mit Heilpilzen gemäss Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM)

Sensationelle Erkenntnisse über Heilstoffe in unseren Lebensmitteln
Es handelt sich hier um wissenschaftliche Untersuchungen
1. Der chinesische Pilz verdünnt das Blut in den Adern. 2. Zwiebeln für das Herz. 3. Gerste Hafer und das vegetarische Geheimnis. 4. Die grossen Entdeckungen über den Fisch. 5. Der Konnex zwischen Kohl und Krebs. 6. Die Abwehr durch Nüsse und Samen. 7. Die Suche nach dem geheim- nisvollen Karottenfaktor. 8. Neue phantastische Joghurtgeschichten.

Äpfel

Ein gutes Herzmittel

Senken den Cholesterinspiegel im Blut

Senken den Blutdruck

Stabilisieren den Blutzucker

Dämpfen den Appetit

Apfelsaft tötet infektiöse Viren ab

Ananas

Schlankheitsfrucht Enzyme kurbeln den Stoffwechsel an

Enthaltet 16 Mineralien und sämtliche Vitamine ausser D

Bromelain befreit Darm von Eiweiss-Schlacken

Bromelain bekämpft Gefässkrankheiten

Aminosäure Tryptophan bildet Botenstoff Seratonin Stimmung heben

Aprikosen
Am besten wissenschaftlich erfasst als möglicher Hemmstoff gegen Krebs

Artischocken
Senken den Cholesterinspiegel im Blut

Stimulieren Galle und Urin (wirken diuretisch)

Auberginen
Schützen die Arterien vor Cholesterinschäden

Enthalten chemische Stoffe, die bei Tieren Krebs vorbeugen

Enthalten chemische Stoffe, die Krämpfen vorbeugen

Bananen
Senken den Cholesterinspiegel im Blut

Verhüten und heilen Magengeschwüre

Blumenkohl
Verringert das Krebsrisiko, vor allem hinsichtlich Dickdarm- und Magenkrebs

Bohnen (rote Bohne, Kidneybohne)
Senken den Cholesterinspiegel im Blut

Enthalten krebshemmende chemische Stoffe

Kontrollieren Insulin und Blutzucker

Senken den Bluthochdruck

Verhindern und beheben Verstopfung

Brokkoli
Senkt das Krebsrisiko

Erbsen
Senken den Cholesterinspiegel im Blut

Beugen Blindarmentzündung vor

Reich an Empfängnisverhütenden Stoffen

Reich an Bestandteilen, die bei Tieren krebsvorbeugend wirken

Erdbeeren
Zerstören Viren

Werden in Verbindung gebracht mit weniger Todesfällen bei Krebs

Feigen
Bekämpfen Krebs

Saft tötet Bakterien ab

Saft tötet Spülwürmer ab

Helfen bei der Verdauung

Fisch
Senkt den Cholesterinspiegel im Blut

Verdünnt das Blut

Hemmt die Blutgerinnselbildung (antithrombotisch)

Senkt den Bluthochdruck

Verringert das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall

Lindert die Symptome von rheumatischer Arthritis

Lindert Migräneschmerzen

Reguliert das Immunsystem

Lindert Bronchialasthma

Bekämpft Nierenkrankheiten im frühen Stadium

Hebt die geistige Energie

Gerste
Senkt den Cholesterinspiegel im Blut

Hemmt möglicherweise Krebs

Verbessert die Darmfunktion

Lindert Verstopfung

Grapefruit
Senken den Cholesterinspiegel im Blut

Grossartig für Herz und Gefässe

Schützt die Arterien vor Krankheiten

Verringert das Krebsrisiko

Karotten (mit etwas Öl nehmen)
Senken den Cholesterinspiegel im Blut

Beugen der Verstopfung vor

Schützt die Arterien vor Krankheiten

Ein guter Tipp zur Krebshemmung inkl. Lungenkrebs

Knoblauch (insgesamt sind 200 Substanzen im Knoblauch)
Senkt den Cholesterinspiegel im Blut

Senkt den Bluthochdruck

Grossartig für Herz und Gefässe

Bekämpft Infektionen

Enthält chemische Stoffe die Krebs vorbeugen

Beugt chronischer Bronchitis vor

Folgende Massnahmen sollen den Geruch des Knoblauchs lindern:
Etwas frischen Zitronensaft trinken

Eine Gewürznelke kauen

Etwas Honig im Mund zergehen lassen

Petersilie oder Fenchel essen

Ein Glas Milch trinken

Einige Kaffebohnen kauen

Papaya

Frucht für ein langes Leben, wie die Ananas entgiftet sie den Darm

Verbessert den Eiweiss-Status vitalisiert den Organismus

kräftigen Herz und Kreislauf aktivieren Hormone

Verjüngen das Drüsensystem und stärken das Immunsystem

Granatapfel gilt als älteste Heilfrucht der Menschheit

sehr hohe antioxidative Wirkung

gegen rheumatische Beschwerden (auch entzündliche)

kräftigt alle Gefässe, Herz und Kreislauf

fördert den Lipid- und Zuckerstoffwechsel

gut bei vergrösserter Prostata

bei Wechseljahrbeschwerden

Lebensmittel im Duo Essen ist es gesünder
Wer beim Essen noch mehr Vitalität, Wohlbefinden und Schönheit tanken will, setzt auf kluge Kombinationen. Im DUO serviert verwandeln sich gewisse Lebensmittel in wahre Gesundheitsbomben. Dies ist das Resultat von neuen Studien. Zusammen genossen, holen Sie Sie je das Beste aus dem anderen heraus und maximieren die gesundheits-fördernde Wirkung für unseren Körper, Powerpakete, die es in sich haben, sind beispielsweise:

Tomate und Broccoli, ein wahres Traumpaar. Das starke Antioxidans Sulforaphan im Broccoli verhindert, das sich Krebszellen bilden. Zusammen mit dem Tomatenfarbstoff Lycopin wird diese Wirkung enorm verstärkt. Amerikanische Forscher haben bei Prostatakrebs nachgewiesen; Dieses Duo kann das Wachstum von Tumoren bremsen.

Tomaten und Advocado, ein Tomaten-Advocado-Salat schmeckt nicht nur köstlich. Er schützt auch vor Krebs und Herzkreislauf-Erkrankungen dank des Lycopins – einem Antioxidans – in der Tomate. Da dieser immunstärkende Wirkstoff fettlöslich, braucht der Körper die ungesättigten Fettsäuren der Advocado, um ihn voll zu verwerten. Statt Advocado darf es auch ein gutes Olivenöl sein.

Rüebli und Olivenöl, das Beta-Carotin in den Rübli stärkt die Sehkraft und ist ein natürlicher Sonnenschutz für die Haut. Damit der Stoffwechsel den orangen Pflanzen-farbstoff in Vitamin A umwandeln kann, benötigt er aber etwas Fett.

Apfel und dunkle Schokolade, da freuen sich Schleckmäuler und Liebhaber von Schoggi-Fondue; in kombination mit dunkler Schokolade genossen, erhöht sich der Gesundheitseffekt eines Apfels! Das entzündungshemmende und krebsvorbeugende Quercetin in der Apfelschale und die antioxidativen Flavonoide in der dunklen Schokolade ergeben zusammen ein Power-Duo, das nicht nur Krebs vorbeugt, sondern auch die Blutgeringung verbessert und das Herz schützt.

Haferflocken und Beeren, Birchermüsli ist nicht umsonst so beliebt; in den Hafer-flocken steckt viel Eisen, die Früchte helfen, dass man es gut aufnehmen kann. Haferflocken sind eisenhaltige Kraftpakete mit viel Vitamin B1 und B6. Um das Eisen besser aufzunehmen, braucht der Körper allerdings Beeren, Äpfel oder Orangen, die reich an Vitamin C sind. Die Kombination der Phenole, die die im Hafer wie auch in den Früchten stecken, reinigt die Arterien und senkt das Herzinfarkt Risiko.. Sie verhindert, dass das „schlechte Cholesterin“ HDL im Blut zunimmt.

Kartoffel und Quark, eine wahre Eiweissbombe sind Gschwellti mit Kräuterquark. Ihr ergänzendes Zusammenspiel erhöht die sog. biologische Wertigkeit enorm. Vereinfacht gesagt; der Körper kann das Eiweiss dieser vegetarischen Mahlzeit besser verwerten als das Eiweiss eines Fleischsteaks oder Fischfilets. Weitere hochwertige Kombinationen für einen fleischfreien Tag sind; Kartoffeln mit Eiern, Soja mit Eiern, Eier mit Milch, Bohnen mit Mais.

Zwiebel und Knoblauch, Nicht jeder liebt dieses Duo, vor allem aus Angst vor unan- genehmen Ausdünstungen. Was in der Mittelmeer-Küche weit verbreitet ist, macht aber durchaus Sinn: In beiden Knollen stecken Sulfilde, die das Blut dünn halten und helfen, Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen. Im Kombi verstärkt sich diese Wirkung.

Schnitzel und Zitrone, vor allem Frauen mangelt es häufig an Eisen, dem „Sauestoff-Taxi des Körpers. Die Folge sind Müdigkeit, Schwäche und verminderte Leistungs-fähigkeit. Um das Eisen aus dem Wiener Schnitzel oder dem Rindfilet besser aufzu-nehmen, reichen ein paar Spritzer frischer Zitronensaft. Für Vegetarier gilt: Mit frisch gepresstem Orangensaft holt man dreimal mehr Eisen aus dem Linsengericht.

Lachs und Knoblauch, frischer Lachs ist reich an Omega3-Fettsäuren, einem der wichtigsten Jungbrunnen in der Ernährung, weil dei Blutgefässe damit in Schwung gehalten werden und der Cholesterinspiegel positiv beeinflusst wird. Wer die gesund-heitsfördernde Wirkung verstärken will, bringt auch frischen Knoblauch in die Pfanne. ein lukullischer Genuss, der das Herz stärkt.

Milch und Soja, kaum bekannt ist das gesundheitsfördernde Duo von Milch und Soja. Werden die hormonähnlichen Isoflavone in den Sojabohnen mit dem Kalzium in der Milch gemeinsam genossen, entsteht daraus ein knochenstärkrnder Cocktail. Fürs Morgen-müsli gilt: halb Sojamilch, halb BIO-Kuhmilch.

Grüner Tee und Zitrone, ein paar Spritzer frischer Zitronensaft im grünen Tee helfen, dass die darin enthaltenen Katechine besser vom Körper aufgenommen werden und so besser vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Das pure Gegenteil bewirkt Milch in Grüntee.

Im Duo weniger schädlich, Wurst mit Senf
Tropft Fett in die Glut, entstehen krebserregende Stoffe. Senf enthält Pflanzenstoffe, die dies Schadstoffe teilweise neutralisieren. Zudem verbessert Senf immer die Fettverdauung.

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